CDU-Fraktion zum Weggang von Simon Thienel
HALVER - Der 1. Beigeordnete der Stadt Halver, Simon Thienel verlässt die Stadt Halver nach knapp fünf Jahren in Richtung seiner Heimatstadt Schwelm, um künftig dort in ähnlicher Funktion tätig zu sein. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Halver bedauert den Weggang, bedankt sich für eine intensive, faire und immer am Wohl der Stadt Halver ausgerichtete Arbeit und wünscht Simon Thienel von Herzen in der neuen Aufgabe Freude und Erfolg.
Erster Beigeordneter und Kämmerer verlässt Halver voraussichtlich zum Februar 2027
Simon Thienel vor Wechsel nach Schwelm
HALVER - Die Stadt Halver steht vor einer personellen Veränderung in der Verwaltungsspitze: Der Erste Beigeordnete und Kämmerer Simon Thienel soll zur Stadt Schwelm wechseln. Dort soll er künftig für die Bereiche Planen, Umwelt, Bauen und Immobilienmanagement verantwortlich sein. Mit seinem Weggang würde Halver einen erfahrenen Verwaltungsfachmann verlieren, der zahlreiche wichtige Projekte und den Schuldenabbau der Stadt mitgestaltet hat.
Im Sumpf geht es voran / Hagener Straße muss bis mindestens 2027 warten
HALVER - Bei mehreren für 2026 vorgesehenen Straßenbauprojekten in Halver kommt es zu Verzögerungen. Während die Arbeiten an der Straße Im Sumpf bereits laufen, hat der Ausbau In der Bräumcke noch nicht begonnen und auch an der Mühlenstraße ist bislang kein Baustart erfolgt. Besonders deutlich verschiebt sich der Zeitplan an der Hagener Straße, deren Sanierung voraussichtlich erst 2027 umgesetzt werden kann. Ursprünglich waren dort Arbeiten auf einer Länge von rund 480 Metern mit Kosten von etwa 400.000 Euro vorgesehen.
Weitere Diskussionen um Schillerstein/Herksiepe
Neuer Vorschlag: 700.000 Euro statt Neubaugebiet
HALVER - Die Diskussion über das geplante Neubaugebiet Schillerstein/Herksiepe in Halver reißen nicht ab. Klaus Brunsmeier schlägt vor, auf eine Bebauung der rund vier Hektar großen Fläche zu verzichten und stellt dafür ein Modell mit einem finanziellen Wert von rund 700.000 Euro in Aussicht. Statt neuer Wohnbebauung könnte das Gelände ökologisch aufgewertet und als Magergrünland entwickelt werden. Die Stadtverwaltung hält dagegen weiterhin an der Entwicklung des Gebietes fest und verweist auf den bestehenden Wohnraumbedarf.
Halver hat das beste Freibad im Märkischen Kreis
Herpine begeistert Besucher und stürmt an die Spitze
HALVER - Das Waldfreibad Herpine ist offiziell die Nummer eins unter den Freibädern im Märkischen Kreis. In einem aktuellen Ranking landete die Halveraner Freizeitoase dank hervorragender Besucherbewertungen kreisweit auf Platz eins. Der anhaltend sonnige Sommer sorgt zusätzlich für volle Liegewiesen und starke Besucherzahlen. Damit bestätigt die Herpine einmal mehr ihren Ruf als eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region.
Stadt Halver bezieht klar Stellung zum Bauprojekt Herksiepe/Schillerstein
HALVER - Die Diskussion um das geplante Baugebiet Herksiepe/Schillerstein und den Hochwasserschutz im Hälvertal nimmt weiter an Fahrt auf. Die Stadt Halver betont nun erneut, dass zwischen der geplanten Wohnbebauung und möglichen Hochwasserrisiken kein direkter Zusammenhang bestehe. Grundlage dieser Einschätzung seien vorliegende Gutachten sowie bereits umgesetzte und weitere geplante Maßnahmen zum Hochwasserschutz. Gleichzeitig kündigt die Verwaltung an, die offenen Fragen und Argumente bei der nächsten Bürgerversammlung noch einmal ausführlich zu erläutern.
CDU treibt Wohn- und Gewerbeflächenentwicklung voran
Zwei Anträge sollen Perspektiven schaffen und den städtischen Haushalt langfristig stärken
HALVER - Mit zwei Anträgen zur Entwicklung von Wohnbau- und Gewerbeflächen setzt die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Halver auf Wachstum, Zukunftsperspektiven und eine nachhaltige Stärkung der kommunalen Finanzen. Beide Anträge wurden in der heutigen Ratssitzung angenommen und zur weiteren Beratung in die zuständigen Fachausschüsse überwiesen.
Unsichere Zukunft: Traditions-Sportplatz in Halver vor entscheidender Weichenstellung
HALVER - Nach aktuellen Gesprächen wird der Verein bei den Planungen offenbar nicht mehr berücksichtigt und könnte die Anlage bereits zum Jahresende verlassen. Damit steht nicht nur der Standort, sondern die Existenz des Clubs infrage. Auch politisch wächst der Druck: Die CDU Halver fordert seit Monaten Klarheit und ein tragfähiges Nutzungskonzept für die zentrale Sportanlage. Ziel ist eine breite, nachhaltige Nutzung für die gesamte Stadtgesellschaft und insbesondere die örtlichen Vereine.
Neu im Stadtrat: Martin Lausberg
HALVER – Martin Lausberg ist neu für die CDU im Stadtrat und versteht sein Mandat als Verpflichtung gegenüber seiner Heimatstadt. Er will bei allen Maßnahmen sowohl das Gemeinwohl als auch die praktische Umsetzbarkeit im Blick behalten. Deshalb will er geplante Bauprojekte besonders genau prüfen: Gerade bei millionenschweren Vorhaben hält er es für notwendig, Planung und Ausführung kritisch zu hinterfragen. Kostenintensive Projekte müssen seiner Ansicht nach transparent geplant und sauber umgesetzt werden.